ChefAdmin's blog
FREIE WÄHLER mit pünktlicher Vorlage des Haushalts zufrieden
ah.Ein Lob spricht Ratsherr Christian Marbach der Verwaltung für die frühe Vorlage des Haushalts aus. In den letzten Jahren hatten die FREIEN WÄHLER immer wieder eine fristgerechte Vorlage und Beschluss zum Vorjahresende gefordert. Meistens wurde der beschlossene Haushalt jedoch erst im bereits zu planenden Jahr verabschiedet, teilweise erst im April.
Zufrieden ist Marbach auch über die von den FREIEN WÄHLERN vorgeschlagene und inzwischen selbstverständliche Veröffentlichung des Haushalts im Internet.

Sind die Kinderbetreuungskosten in Ganderkesee angemessen?
ah. Dieser Frage widmete sich Christian Marbach in seinem Vortrag. Er stellte einen bundesweiten Vergleich vor, der deutlich macht, wie es um die Belastung der Eltern in Ganderkesee bestellt ist.
Als Ko-Referent stellte Klaus Schierenbeck die steuerlichen Aspekte und Möglichkeiten der Absetzbarkeit der Betreuungskosten vor.
Des Weiteren wurden offene Punkte und Handlungsoptionen dargestellt. Bei der anschließenden Diskussion mit den Eltern wurden verschieden Handlungsmöglichkeiten dargestellt.
Zu der Veranstaltung waren neben interessierten Eltern auch zukünftige Vertreter der Fraktion Bündnis 90/Grüne erschienen. So gestaltete sich eine gute Diskussion über die Möglichkeiten, die Politik fraktionsübergreifend mit einzubinden.
Vertreter der CDU, SPD und FDP waren trotz persönlicher Einladung der Veranstaltung leider ferngebleiben, was von Seiten der Elternschaft auch durchaus kritisch bemerkt wurde.
Den Vortrag zu der Veranstaltung finden Sie hier: Präsentation Kinderbetreuungskosten
Das meint die Presse zu dem Thema: Pressespiegel


Die Geschichte vom großen schwarzen Vogel der einen größeren Horst bauen wollte
Ein Sommermärchen von Margrit Timmermann
In einer Buche auf einem Berg bewohnt ein großer schwarzer Vogel mit seiner Familie einen Horst. Nun hatte der dieser Vogel gehört, dass man in der Ganterstadt größere Nester bauen kann. Schnell nahm er seine unsichtbare Schubkarre und sammelte schon mal Nistmaterial. Als es Zeit war, sich für einen Spitzenbauplatz zu bewerben, machte sich der große schwarze Vogel mit seinem Nestling auf den Weg.
Die Flugroute ging über Stenum denn hier fand die Verlosung der Listenplätze statt. Allerdings hatten auch die anderen Vögel aus der Sippe „Schwarze Vögel“ von dem Wettbewerb gehört und waren nach Stenum geeilt. Der erste Wettkampf begann. Als dem Vogel aus der Buche das Gezeter jedoch zu groß wurde, schlug er einmal mit seinem Flügel und ein Vogel aus dem Süden zog sich zurück.
Nach einer kurzen Verschnaufpause setzten der Altvogel und sein Nestling ihre Reise in Richtung Ganterzentrum fort. Doch bei dem Versuch dort unter Beifall der gesamten Sippschaft "Schwarze Vögel" zu landen ging irgendetwas daneben.

Julia Nowacki (rechts) im Gespräch mit Jugendlichen
Julia Nowacki trägt Kritik von Disco-Besucher weiter
ah. Julia Nowacki kennt die Situation aus eigener Erfahrung. Die junge Kandidatin der Freien Wähler hat am Wochenende die Jugendlichen, die mit der „Nachteule“ zur Discothek Fun-Factory fahren, in Ganderkesee getroffen und nach ihrer Meinung gefragt.
„Die Busse sind schon überfüllt, wenn die Nachteule in Ganderkesee ankommt.“ sagt sie und findet die Situation „nicht nur nervig, sondern auch gefährlich“. Die Linie N23 pendelt zwischen Bremen und Wildeshausen, füllt sich aber erst in Delmenhorst.
„Etwas am Bedarf etwas vorbei“ meinen viele Fahrgäste, wenn es um den Fahrplan geht. Der erste Bus fährt um 21:55, also knapp nach der Nordwestbahn.
Gerade jüngere Discobesucher aus Ganderkesee haben zudem die Fahrtzeiten für den Rückweg beklagt. Wer schon um 24 Uhr die Disco verlassen muss oder möchte, muss bis um 2:30 Uhrwarten, um eine Rückfahrt zu bekommen. Der zweite Bus fährt erst um 4:30 Uhr zurück.
Die älteren Discobesucher wiederum würden sich nach der letzten Hinfahr um 23:35 Uhr noch einen Bus um 01:00 Uhr wünschen, so dass man sich erst in Ganderkesee gemeinsam treffen und dann in die Disco fahren kann.
Begehrte Plakate
dk. Am Wochenende sind in der Rathaus Straße (Ganderkesee´s Flaniermeile) unzählige Wahlplakate der FREIE WÄHLER verschwunden. Komischerweise fast ausschließlich die Plakate mit der FREIE WÄHLER-Sonne.
Liebe Diebe, wir freuen uns, dass unsere Wahlplakate Euch so gut gefallen, wir finden sie auch klasse. Aber Ihr braucht nicht straffällig zu werden um an die Plakate zu gelangen, meldet Euch bei uns und Ihr bekommt die Plakate umsonst. Wir machen einen Deal: Ihr hängt unsere Plakate an Eure Balkone, Zäune und in Eure Fenster und Ihr dürft die Plakate behalten. Das ist doch mal ein Angebot dem man zustimmen sollte!
Es sind auch ein paar Plakate von unseren Kandidatinnen verschwunden, was uns sehr ehrt, aber jetzt müsst Ihr hart sein: “sie leben alle in glücklichen und festen Beziehungen“, sind aber gerne bereit Euch ein Autogramm auf die Plakate zu geben.

Foto: Dieter Kleesiek
Fahrrad-Sternfahrt zum Auftakt
dk. Die FW-Wählergemeinschaften der Regionen Oldenburg und Wesermarsch veranstalteten am 26.6.2011 eine Fahrrad-Sternfahrt zum Dorfplatz in Hiddigwardermoor für Mitglieder und Gäste. Hiddigwardermoor grenzt an den Gemeinden Hude, Berne und Ganderkesee. Das Ziel dieser Aktion war die Demonstration der Einigkeit, über die Gemeindegrenzen hinweg, und der Austausch über Themen der Landkreise.
Eingeladen waren Wählergemeinschaften aus Berne, Delmenhorst, Ganderkesee, Harpstedt, Hude, Oldenburg und Wardenburg. Knapp 40 Teilnehmer waren gekommen um bei bestem Wetter mit viel Spaß und guter Laune einen tollen Tag zu verbringen.
Der einhellige Tenor aller Teilnehmer lautet „Das machen wir jetzt regelmäßig einmal im Jahr“ - so eine „Regionalklausur im Grünen“: eine gemeinsame Fahrrad-Tour mit Grillen und Kaffee und Kuchen auf dem Dorfplatz demonstriert einmal mehr die Bürgernähe der FREIEN WÄHLER.
So sehen die FW-Wählergemeinschaften nun gut gerüstet und motiviert der bevorstehenden Wahl im September entgegen.

Die Kinder sind die Leidtragenden (Bild: Archiv)
Kinder sind die Verlierer
ah. Das was in den letzten Tagen und Wochen um die Einführung der Oberschulen passiert, ist unfassbar. Nachdem die Chance für eine Einführung einer IGS in Bookholzberg im letzten Jahr u.a. an der Fehleinschätzung der Bürgermeisterin zur erforderlichen Dringlichkeit gescheitert ist, folgt nun das nächste Dilemma.
Vollmundig wurde die Oberschule als "das Schulmodell" propagiert. Sie sollte die Durchlässigkeit gewährleisten und somit allen Schülern eine Chance auf den bestmöglichen Schulabschluss geben. Daraus wird nun wohl wieder nichts.
Nachdem als kleinster gemeinsamer Nenner nur die geplante Oberschule in Bookholzberg mit einem gymnasialem Zweig angeboten werden sollte, deutet nun einiges darauf hin, dass überhaupt kein gymnasialer Zeig mehr kommen wird. Das ist unglaublich.
Die Befürchtungen des Vorsitzenden des Jugendparlamentes, Phillip Glahé, sind durchaus begründet. Er äußerte die Befürchtung, dass die Schüler zum ,,Spielball politischer Unfähigkeit auf Landes- und kommunaler Ebene" würden. Aufgrund vieler ungeklärter Fragen herrsche aus seiner Sicht in Sachen Oberschule derzeit ,,Chaos".


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