v.l.n.r. Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger, Arnold Hansen und
Bundesgeschäftsführerin Cordula Breitenfellner

FREIE WÄHLER demonstrieren gegen die kommunale Finanznot und für solide Staatsfinanzen

ah.Die Freien Wähler haben im oberpfälzischen Berching mit rund 400 Menschen für eine bessere Finanzausstattung der Kommunen, sowie eine solide Finanzpolitik demonstriert. Landes- und Fraktionschef Hubert Aiwanger: „Wenn die Politik so weitermacht, sind in wenigen Jahren die Kommunen und unsere Währung ruiniert!“

Mit vielen aussagekräftigen Transparenten wie „Kommunen am Krückstock“, „Bezirke vor dem Kollaps“, „Kommunenpleite ein Skandal“ oder auch „HGAA = Hilfe, Gemeinden am Abgrund“ habe man ein deutliches Signal gegen die immer dramatischer werdende kommunale Finanzschieflage setzen können. Aiwanger begrüßte vor Ort Mandatsträger der Freien Wähler aus zehn Bundesländern, darunter die Landesverbände aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz.

Auch dort werden sich die Freien Wähler in den kommenden Jahren bemühen, in die Landtage einzuziehen, um eine vernünftige bürgerliche Kraft der politischen Mitte zu positionieren, weil die etablierten Parteien schon lange nicht mehr abdecken, was der Bürger wirklich wünscht.

Der Vorsitzende der FW-UWG Ganderkesee und Landesgeschäftsführer der FREIEN WÄHLER Niedersachsen, Arnold Hansen, war mit einer Delegation nach Berching gereist und nahm dort an der Kundgebung teil.

Eindrücke von der Kundgebung in Berching